Markterschließungsprogramm für KMU

Sie möchten einen neuen Auslandsmarkt erschließen? Sie sind auf der Suche nach (weiteren) Geschäftspartnern zur Stärkung Ihres Netzwerks im Ausland? Dann nutzen Sie die geförderten Maßnahmen im Rahmen des Markterschließungsprogramms (MEP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).

Das MEP verfolgt das Ziel, deutsche Technologien und Dienstleistungen international stärker zu positionieren und zu verbreiten, um das Marktpotential für deutsche Technologien und deutsches Know-how zu erhöhen.

Hierfür werden insbesondere KMU über verschiedene Formate im In- und Ausland unterstützt. Teilnehmende der Maßnahmen haben die Gelegenheit, wertvolle Marktinformationen aus erster Hand zu sammeln, sich interessierten Entscheidungsträgern auf Konferenzen im Zielmarkt zu präsentieren und in individuell vermittelten B2B-Gesprächen potenzielle Geschäftspartner kennenzulernen.

Angebote

  • Informationsveranstaltungen in Deutschland
  • Marktforschungs- und Geschäftsentwicklungsreisen ins Ausland
  • Dienstleistungspräsentationen im Ausland
  • Informationsreisen nach Deutschland für ausländische Entscheidungsträger

Einen Einblick in die Maßnahmen des MEP sowie die Beweggründe, die gerade kleine und mittelständische Unternehmen der Wasserwirtschaft zur (wiederholten) Teilnahme motivieren, vermittelt Ihnen ein kurzer Imagefilm.

Mehr Informationen zum MEP finden Sie auf den Seiten des GTAI-Exportguide.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Marktinformationen aus erster Hand
  • Neue Märkte erkunden
  • Netzwerke bilden und Kontakte knüpfen
  • Geschäftspartner vor Ort treffen
  • Märkte erschließen
  • Erfolge im Auslandsgeschäft/Exporte steigern
  • Zeit- und Kosteneinsparung

Kosten

Bei Auslandsreisen fällt zusätzlich zu den individuellen Reise- und Verpflegungskosten ein Eigenanteil von 250 bis 1.500 Euro je nach Unternehmensgröße an.

NEU: Ihr Markteintritt in Côte d‘Ivoire – Wasseraufbereitung und Abwasserwirtschaft

Für deutsche Unternehmen der Wasser- und Abwasserwirtschaft bietet sich eine einmalige Gelegenheit: Im Rahmen des Verbundprojekts „Partner für internationale Geschäftsentwicklung“ in Côte d’Ivoire, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), können Sie als KMU den ivorischen Markt erschließen und nachhaltige Geschäftskontakte aufbauen. GWP unterstützt in enger Zusammenarbeit mit dem BMWE und SBS systems for business solutions bei der Markterschließung in Côte d’Ivoire.

Teilnehmende profitieren von strategischer Unterstützung durch Marktanalysen, Workshops, Delegationsreisen und gezielte Vernetzungsmöglichkeiten vor Ort. Die Projektlaufzeit erstreckt sich von 2024 bis 2025 mit der Option auf Verlängerung ins Jahr 2026.

Informationen und Anmeldung

Von GWP betreute MEP-Maßnahmen

Im Rahmen des Markterschließungsprogramms führt GWP jährlich zahlreiche Reisen ins Ausland (Geschäftsanbahnung, Leistungsschau, Markterkundung) sowie Informationsreisen für ausländische Entscheidungstragende nach Deutschland durch.

Informationen/Meldungen

It’s the economy, stupid – auch beim Wasser: Wir erweitern unser Narrativ | Die Kolumne des Geschäftsführers

Zum Jahresende plädiert GWP-Geschäftsführer Boris Greifeneder in seiner Kolumne für einen Perspektivwechsel auf die Ressource Wasser – und erklärt, welches Narrativ aus seiner Sicht das größte Potenzial hat, das Thema Wasser politisch entscheidend voranzubringen.

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Willkommen im Netzwerk

GWP begrüßt die Steinecker GmbH im Netzwerk! Seit mehr als 145 Jahren ist der Name Steinecker ein Synonym für innovative Prozesstechnologie in der Brauerei- und Liquid-Food-Industrie. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Willkommen im Netzwerk

GWP freut sich über Neuzuwachs: Die SKion Water GmbH bereichert das Netzwerk als Technologie- und Lösungsanbieter sowie Anlagenbauer im Bereich der kommunalen und industriellen Wasser- und Abwassertechnik. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Wissensaustausch – eine nationale und internationale Aufgabe gleichermaßen | Die Vorstandskolumne

Vom Fachkräftemangel bis zur Digitalisierung – die gegenwärtigen Herausforderungen sind immens, wodurch dem Wissensaustausch eine immer höhere Bedeutung zukommt. In der aktuellen Ausgabe der Vorstandskolumne erklärt Dr. Gesa Kutschera wie Betreiberpartnerschaften lokale Kompetenzen stärken und die Wasserver- und Abwasserentsorgung nachhaltig verbessern. Zudem stellt sie eine neue Initiative von GWP zur Einbindung und Förderung von Nachwuchskräften für die internationale Wasserwirtschaft vor.

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