Digital Water

Der Arbeitskreis „Digital Water“ stellt die Digitalisierung und Automatisierung in den Mittelpunkt einer Strategie für eine ressourceneffiziente, flexible und wettbewerbsfähige Wasserwirtschaft. Dabei greift er in Analogie zur Initiative Industrie 4.0 maßgebliche Merkmale und Begriffe dieser industriellen Revolution, wie „Vernetzung von Maschinen, Prozessen, Lagersystemen und Betriebsmitteln“, „Smart Factory“, „Internet der Dinge und Dienste“ auf und bringt sie in einen systemischen, wasserwirtschaftlichen Zusammenhang. In der Umsetzung sind Cyber Physical Systems (CPS) Treiber der optimalen Vernetzung virtueller und realer Wassersysteme, wobei Planung, Bau und Betrieb weitgehend von Software durchdrungen werden.

Damit wird eine intelligente Vernetzung von Wassernutzern (Landwirtschaft, Industrie und Haushalte) und Komponenten in einer zukunftsfähigen Wasserinfrastruktur mit der Umwelt und dem Wasserkreislauf ermöglicht und ein ganzheitlicher Ansatz entlang der Wertschöpfungskette verfolgt. Weiterhin zielt die Arbeit im Arbeitskreis auf eine hohe Transparenz für Wassernutzer, deckt damit aktuelle Bedürfnisse und bietet Möglichkeiten für zukunftsfähige, kreative Arbeitsplätze in der Wasserwirtschaft.

GWP Mitglieder über das Projekt „Digitalen Zwilling“ an der TU Berlin

Informationen/Meldungen

Willkommen im Netzwerk

GWP freut sich über Neuzuwachs! Seit Neuestem bereichern die Knestel GmbH mit planTection – Wireless automation solution, einem intelligenten System für bedarfsgerechte Bewässerung und Feldautomatisierung, sowie der Technologiehersteller für Gewässerqualitätskontrolle bbe Moldaenke GmbH das Netzwerk.

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Wasser ist kein Randthema – Wasser ist Wirtschaftsfaktor

Wasser ist längst mehr als ein Umwelt- oder Entwicklungsthema: Es entscheidet über Produktionsfähigkeit, Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit und ist damit ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Warum Wasser ein neues Narrativ braucht, welches Innovations- und Wertschöpfungspotenzial in der deutschen Wasserwirtschaft steckt und wie sich dieses strategisch in der Außenwirtschaftspolitik verankern und international entfalten lässt, erläutert GWP-Geschäftsführer Boris Greifeneder im Artikel.

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IFAT Munich 2026: German Water Partnership bündelt internationale Wasserkompetenz „made in Germany“

Auf rund 400 m² direkt neben der Blue Stage präsentierte GWP erneut die international aktive deutsche Wasserwirtschaft auf der IFAT Munich – der Weltleitmesse für Umwelttechnologien in den Bereichen Wasser, Recycling und Zirkularität. Gemeinsam mit 24 Mitgliedern und Partnern demonstrierte das Netzwerk, warum Wassertechnologien und -lösungen „made in Germany“ weltweit gefragt sind.

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IFAT Munich 2026: Warum starke Netzwerke unsere Branche prägen

In der aktuellen Vorstandskolumne blickt Anja Rach auf vier intensive Tage auf der IFAT Munich 2026 zurück – erstmals als Mitausstellerin am GWP-Gemeinschaftsstand in ihrer neuen Rolle bei Roediger Vacuum. Warum internationale Netzwerke gerade in der Wasserbranche unverzichtbar sind und was diese Branche für sie so besonders macht, erfahren Sie in ihrem Beitrag.

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