Digital Water

Der Arbeitskreis „Digital Water“ stellt die Digitalisierung und Automatisierung in den Mittelpunkt einer Strategie für eine ressourceneffiziente, flexible und wettbewerbsfähige Wasserwirtschaft. Dabei greift er in Analogie zur Initiative Industrie 4.0 maßgebliche Merkmale und Begriffe dieser industriellen Revolution, wie „Vernetzung von Maschinen, Prozessen, Lagersystemen und Betriebsmitteln“, „Smart Factory“, „Internet der Dinge und Dienste“ auf und bringt sie in einen systemischen, wasserwirtschaftlichen Zusammenhang. In der Umsetzung sind Cyber Physical Systems (CPS) Treiber der optimalen Vernetzung virtueller und realer Wassersysteme, wobei Planung, Bau und Betrieb weitgehend von Software durchdrungen werden.

Damit wird eine intelligente Vernetzung von Wassernutzern (Landwirtschaft, Industrie und Haushalte) und Komponenten in einer zukunftsfähigen Wasserinfrastruktur mit der Umwelt und dem Wasserkreislauf ermöglicht und ein ganzheitlicher Ansatz entlang der Wertschöpfungskette verfolgt. Weiterhin zielt die Arbeit im Arbeitskreis auf eine hohe Transparenz für Wassernutzer, deckt damit aktuelle Bedürfnisse und bietet Möglichkeiten für zukunftsfähige, kreative Arbeitsplätze in der Wasserwirtschaft.

GWP Mitglieder über das Projekt „Digitalen Zwilling“ an der TU Berlin

Informationen/Meldungen

Premiere der Handelsblatt Konferenz „Wirtschaftsfaktor Wasser“: Warum Wasser über Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum entscheidet

No water, no business. Unter diesem Leitgedanken brachte die erste Handelsblatt Konferenz „Wirtschaftsfaktor Wasser“ am 24. und 25. Juni 2026 rund 200 Entscheiderinnen und Entscheider aus Industrie, Politik, Wissenschaft und Finanzwelt im Umweltforum Berlin zusammen. Mit dem neuen Veranstaltungsformat rückten das Handelsblatt und GWP als Initiativpartner die wirtschaftliche Bedeutung der Ressource Wasser in den Mittelpunkt einer Debatte, die bislang vor allem aus umwelt- und entwicklungspolitischer Perspektive geführt wurde.

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Neues aus den Märkten | Juni 2026

Von der Nachbereitung der IE expo China über die Planung der 5th Tunisian-German Water Days und der Leistungsschau Tunesien bis hin zum Austausch mit der KfW über Finanzierungsmöglichkeiten im südlichen Afrika: Im Juni tagten gleich drei Regionalforen und entwickelten die Außenwirtschaftsaktivitäten des Netzwerks weiter.

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Wasser ist kein Selbstläufer — aber Deutschland hat Antworten

Wasser wird häufig erst dann wahrgenommen, wenn es zum Engpass wird. GWP-Vorstand Georg Huber erklärt, warum Unternehmen das Thema schon heute strategisch angehen sollten – und weshalb die deutsche Wasserwirtschaft dabei über Lösungen verfügt, die weltweit gefragt sind.

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Willkommen im Netzwerk

GWP freut sich über Neuzuwachs! Seit Neuestem bereichert die IEG Technologie GmbH, Lösungsanbieter im Bereich der Grundwasser- und Altlastensanierung, das Netzwerk.

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