German Water Partnership begrüßt neue Mitglieder

Aquaenergy, aquacon engineering, COOPERATIVE, DVGW und EMA sind die neuesten Ergänzungen im starken Netzwerk von GWP

Die deutsche Wasserwirtschaft bietet technologische Innovationen und Know-how, die das Potenzial, haben, zur Verbesserung der Wasserver- und Abwasserentsorgung weltweit beizutragen. German Water Partnership bündelt die Expertise unterschiedlicher Stakeholder – zuletzt mit dem Beitritt fünf neuer Mitglieder im Netzwerk.

Lesen Sie mehr zu den Beweggründen der Unternehmen und Organisationen, dem GWP-Netzwerk beizutreten:

Aquaenergy

Aquaenergy bietet Chemiefreie Wasserbehandlung in offenen und geschlossenen Wasserkreisläufen in der Industrie und in Verwaltungsgebäuden an. Das Unternehmen nutzt natürliche Wirkprinzipien, um mikro­biologische Bestandteile und Organismen (auch Legionellen) in fließendem Trink- und Prozesswasser zu neutralisieren. „‘Wenn der Brunnen ausgetrocknet ist, erkennen wir den Wert des Wassers.‘ (Benjamin Franklin) Damit ist eigentlich schon der Nagel auf den Kopf getroffen. Wasser ist Leben und vor allem in der Industrie, in der so viel Wasser genutzt wird, ist es unser Anliegen Technologien zu bieten und zu entwickeln, die das Wasser OHNE Chemie aufbereiten. Deshalb streben wir eine enge Zusammenarbeit mit Partnern an, wie auch German Water Partnership, um uns gemeinsam der Herausforderung zu stellen, mit unserem Wasser nachhaltig, effizient und ökologisch zu handeln. Für uns ist es eine absolute Win-Win-Situation in solch einem Netzwerk Mitglied zu sein und aus dem Input der anderen Mitglieder zu profitieren und daraus auch unsere Produkte zur chemiefreien Wasseraufbereitung zu optimieren und weiterzuentwickeln“, erklärt Tanja Krondorfer, Marketing & Business Development bei Aquaenergy.

AQUACON Engineering

„aquacon engineering wurde 2020 neu gegründet. Das Unternehmen erbringt Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen in der Siedlungswasserwirtschaft. Wir unterhalten eine Niederlassung in Jakarta, Indonesien. Wir sind GWP-Mitglied geworden, um die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südostasien, besonders mit Indonesien, über die politische Vernetzung von GWP und unser Engagement im Regionalforum Südostasien weiter mit voranzubringen. Mit Blick auf innovative und nachhaltige Lösungen ist uns zudem die Vernetzung mit deutschen Firmen im Wassersektor sehr wichtig“, so Dr. Joachim Glasenapp, Unternehmensinhaber, AQUACON Engineering.

COOPERATIVE

Das Ingenieur-Büro COOPERATIVE Infrastruktur und Umwelt ist in den Bereichen Kommunale Infrastruktur und Technischer Umweltschutz tätig. Es besteht seit 1978 und ist im Auftrag von Kommunen, Behörden und kommunalen Unternehmen sowie von Verbänden und Industriebetrieben tätig.

Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)

Als anerkannter Regelsetzer, technisch-wissenschaftlicher Know-how-Träger und Förderer technischer Innovationen ist der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) das Kompetenznetzwerk für alle Fragen der Versorgung mit Erdgas und Trinkwasser. „Als offizielles Mitglied von German Water Partnership wird es uns künftig möglich sein, Kompetenzen von Wasserversorgungsunternehmen, Planungsbüros und der Herstellerindustrie stärker zu bündeln, um bestmögliche wasserfachliche Lösungen zu erarbeiten und Projekte im In- und Ausland erfolgreich voranzutreiben. Wichtige Kooperationsfelder sind ein intensiver Know-how-Austausch in der Regelsetzung, die Ausrichtung gemeinsamer Veranstaltungen sowie Angebote der beruflichen Bildung. Wir freuen uns, hierfür auf eine solch wertvolle Ressource wie das breit aufgestellte GWP-Kompetenznetzwerk zurückgreifen zu können“, betont Dr. Wolf Merkel, Vorstand – Ressort Wasser, DVGW.

Euro-Mediterran-Arabischer Länderverein (EMA)

EMA ist ein Länderverein der deutschen Wirtschaft und setzt sich für den Ausbau der Kooperation und Völkerverständigung zwischen Deutschland, Europa und der Mittelmeer- und Nahostregion ein. „Gegründet im gleichen Jahr sind die Aktivitäten von EMA und GWP beide in hohem Maße projektbezogen und bauen auf die Zusammenarbeit diverser Stakeholder. Wasser ist die wertvolle Ressource, die es nachhaltig und innovativ zu schützen gilt. Gemeinsam mit GWP will die EMA hier künftig noch verstärkt Fach- und Regionalexpertise zur Mittelmeer- und Nahostregion bündeln sowie Netzwerke und Kompetenzen verknüpfen“, erklärt Clara Gruitrooy, Generalsekretärin, Euro-Mediterran-Arabischer Länderverein EMA e.V. GWP betreut bereits eine Vielzahl an Aktivitäten in der MENA-Region, wie das Regionalforum Golfstaaten und Nordafrika/Jordanien, das Industriewasserkompendium und den bald verfügbaren Kompetenzatlas MENA.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, einen starken Austausch und sagen: Willkommen im Netzwerk!