Nordafrika

Das Regionalforum knüpft und pflegt Kontakte zu Institutionen und Unternehmen in Nordafrika und Jordanien, entwickelt gemeinsame Projekte, organisiert Reisen und Konferenzen und beteiligt sich an Messen. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen deutschen Unternehmen und Institutionen der Wasserwirtschaft mit nordafrikanischen und jordanischen Stakeholdern gestärkt und Geschäftsanbahnung erleichtert.

GWP arbeitet dabei unter anderem eng mit dem Middle East Water Forum (MEWF) zusammen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern. Die derzeitigen Fokusländer des Regionalforums sind: Ägypten, Tunesien, Jordanien und Marokko.

Aktuelle Veranstaltungen

Meldungen & Informationen

Neues aus den Arbeitskreisen | März 2026

Bei der Sitzung des Arbeitskreises Wasser 4.0 beim GWP-Mitgliedsunternehmen Watergenics GmbH in Berlin wurden gleich zwei neue Kapitel aufgeschlagen: Mit neuer Leitung und neuem Namen stellt sich das Gremium neu auf – und erweitert den thematischen Fokus. In Eschborn kam der Arbeitskreis Landwirtschaftliche Bewässerung und Wiederverwendung bei der GIZ zusammen und beleuchtete Synergien zwischen landwirtschaftlicher Bewässerung und der Region Nordafrika.

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Wasser als strategischer Wirtschaftsfaktor – Europas neue Dynamik nutzen | Die Vorstandskolumne

Von seiner persönlichen Haltung zu Europa bis zur strategischen Bedeutung von Wassersicherheit für den Industriestandort: In der aktuellen Vorstandskolumne zeigt Michael Drechsler, wie GWP mit dem Regionalforum Europa Marktpotenziale direkt vor der eigenen Haustür erschließt – und welche Länder aktuell besonders im Fokus stehen.

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Wenn ein Jahr die Richtung ändert | Die Vorstandskolumne

In der aktuellen Vorstandskolumne blickt Alexandra Ervenich auf ein Jahr grundlegender Umbrüche zurück – global wie persönlich – und richtet den Fokus auf die drängendste Zukunftsfrage unserer Zeit: Wasser. Vor dem Hintergrund des aktuellen Berichts des United Nations University Institute for Water, Environment and Health zur „Global Water Bankruptcy“ macht sie deutlich, warum verantwortungsvolles Wassermanagement zur strategischen Kernaufgabe werden muss. Eine persönliche Einordnung zwischen Zeitenwende und Zukunftsverantwortung.

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German Water Partnership zur Diskussion von „Global Water Bankruptcy“: Warum der Schutz und die nachhaltige Entwicklung unseres Wasserkapitals Priorität haben

Die Welt verbraucht heute mehr Wasser, als sich natürlich erneuern kann – ein Zustand, den Forschende der United Nations University bereits als Global Water Bankruptcy beschreiben. Statt erst auf Wasser-Krisen zu reagieren, sollte unser „Wasserkapital“ aktiv geschützt und nachhaltige Strategien entwickelt werden. Wie genau – das lesen Sie im aktuellen Leitartikel.

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