German Water Partnership freut sich, die Unternehmen Hammann GmbH und SEAWATER Cubes GmbH im Netzwerk der deutschen international ausgerichteten Wasserwirtschaft zu begrüßen.
Die deutsche Wasserwirtschaft bietet technologische Innovationen und Know-how, die das Potenzial haben, zur Verbesserung der Wasserver- und Abwasserentsorgung weltweit – und damit zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele – beizutragen. German Water Partnership bündelt die Expertise unterschiedlicher Stakeholder – zuletzt mit dem Beitritt von weiteren starken Mitgliedern.

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Die Hammann GmbH bietet seit über 25 Jahren Dienstleistungen und Anlagenbau für die effiziente und nachhaltige Reinigung von Rohrleitungssystemen an. Mit dem patentierten Impulsspülverfahren comprex® werden kommunale Rohrleitungen- und netze, Trinkwasserinstallationen in Gebäuden sowie industrielle Systeme gereinigt. Rein mechanisch – nur mit Luft und Wasser.
„Als Mitglied von GWP freuen wir uns auf den Austausch mit weiteren GWP-Mitgliedern und möchten durch die zunehmende Internationalisierung unseres Unternehmens gerne unser Netzwerk erweitern sowie relevante Informationen erhalten. Mit unserer nachhaltigen Reinigungstechnologie sehen wir es als unsere Aufgabe verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser umzugehen und mit unserer Arbeit einen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz zu leisten. Dies soll auch für Kunden im Ausland eine interessante Möglichkeit der Reinigung von Rohrleitungssystemen jeglicher Art sein, insbesondere um eine hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung sicherzustellen“, sagt Thomas Bröde, Prokurist bei Hammann GmbH.
Das Startup ist ein Unternehmen im Bereich Anlagenbau. Es fertigt und vertreibt mit dem SEAWATER Cube die erste kompakte und standardisierte Kreislaufanlage, mit der man an Land Meeresfische ohne Zugang zum Meer züchten kann.
„Mit der Mitgliedschaft bei GWP erhoffen wir uns eine Intensivierung des Austausches zu technischen Speziallösungen in der Wasserindustrie. Gleichzeitig streben wir an, als Startup von den Erfahrungen der Großunternehmen im Netzwerk, vor allem in Hinblick auf Fertigung und Serienproduktion, zu lernen. Gerne bringen wir auch unser Fachwissen im Bereich der Aquakultur als Zukunftsindustrie ein. Zudem sehen wir langfristig Mehrwerte in den internationalen Aktivitäten. Wir freuen uns auf die Kooperation“, sagt Carolin Ackermann, CEO und Co-Founder von SEAWATER Cubes GmbH.
