Als Stimme der international tätigen deutschen Wasserwirtschaft wendet sich GWP an die Bundesregierung.
Als Stimme der international tätigen deutschen Wasserwirtschaft wendet sich GWP an die Bundesregierung.
In der aktuellen Vorstandskolumne blickt Alexandra Ervenich auf ein Jahr grundlegender Umbrüche zurück – global wie persönlich – und richtet den Fokus auf die drängendste Zukunftsfrage unserer Zeit: Wasser. Vor dem Hintergrund des aktuellen Berichts des United Nations University Institute for Water, Environment and Health zur „Global Water Bankruptcy“ macht sie deutlich, warum verantwortungsvolles Wassermanagement zur strategischen Kernaufgabe werden muss. Eine persönliche Einordnung zwischen Zeitenwende und Zukunftsverantwortung.
Am 25. Februar kamen das Regionalforum Afrika und der Arbeitskreise Urbane Wasserresilienz erstmals zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen, um Synergien zu identifizieren und zu stärken. Deutlich wurde: Die enge Verzahnung beider Gremien eröffnet konkrete Perspektiven für eine vertiefte Zusammenarbeit und neue Projekte in afrikanischen Wachstumsmärkten.
Die Welt verbraucht heute mehr Wasser, als sich natürlich erneuern kann – ein Zustand, den Forschende der United Nations University bereits als Global Water Bankruptcy beschreiben. Statt erst auf Wasser-Krisen zu reagieren, sollte unser „Wasserkapital“ aktiv geschützt und nachhaltige Strategien entwickelt werden. Wie genau – das lesen Sie im aktuellen Leitartikel.
