Wasser 4.0

Wasser 4.0 stellt die Digitalisierung und Automatisierung in den Mittelpunkt einer Strategie für eine ressourceneffiziente, flexible und wettbewerbsfähige Wasserwirtschaft. Dabei greift Wasser 4.0 in Analogie zur Initiative Industrie 4.0 maßgebliche Merkmale und Begriffe dieser industriellen Revolution, wie „Vernetzung von Maschinen, Prozessen, Lagersystemen und Betriebsmitteln“, „Smart Factory“, „Internet der Dinge und Dienste“ auf und bringt sie in einen systemischen, wasserwirtschaftlichen Zusammenhang. In der Umsetzung von Wasser 4.0 sind Cyber Physical Systems (CPS) Treiber der optimalen Vernetzung virtueller und realer Wassersysteme, wobei Planung, Bau und Betrieb weitgehend von Software durchdrungen werden.

Damit wird eine intelligente Vernetzung von Wassernutzern (Landwirtschaft, Industrie und Haushalte) und Komponenten in einer zukunftsfähigen Wasserinfrastruktur mit der Umwelt und dem Wasserkreislauf ermöglicht und ein ganzheitlicher Ansatz entlang der Wertschöpfungskette verfolgt. Weiterhin ermöglicht Wasser 4.0 eine hohe Transparenz für Wassernutzer, deckt damit aktuelle Bedürfnisse und bietet Möglichkeiten für zukunftsfähige, kreative Arbeitsplätze in der Wasserwirtschaft.

GWP Mitglieder über das Projekt „Digitalen Zwilling“ an der TU Berlin

Informationen/Meldungen

It’s the economy, stupid – auch beim Wasser: Wir erweitern unser Narrativ | Die Kolumne des Geschäftsführers

Zum Jahresende plädiert GWP-Geschäftsführer Boris Greifeneder in seiner Kolumne für einen Perspektivwechsel auf die Ressource Wasser – und erklärt, welches Narrativ aus seiner Sicht das größte Potenzial hat, das Thema Wasser politisch entscheidend voranzubringen.

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Willkommen im Netzwerk

GWP begrüßt die Steinecker GmbH im Netzwerk! Seit mehr als 145 Jahren ist der Name Steinecker ein Synonym für innovative Prozesstechnologie in der Brauerei- und Liquid-Food-Industrie. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Neues aus den Märkten | Dezember 2025

Vom schwedischen Wassermarkt über Pumpentechnologien in Europa bis hin zu TA Luft und PFAS: In der Onlinesitzung des Regionalforums Europa erhielten die Mitglieder fundierte Einblicke in aktuelle Themen und einen Ausblick auf 2026. Darüber hinaus erschlossen deutsche Unternehmen bei einer Geschäftsanbahnung auf den Philippinen sowie einer Leistungsschau in Côte d’Ivoire neue internationale Potenziale für Wassertechnologien „Made in Germany“.

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GWP als Gateway: Durch internationale Partnerschaften zu Innovation, Markterfolg und einer nachhaltigen Wasserzukunft

Von Verbandspartnerschaften über internationale Forschungsprogramme bis hin zu Betreiberpartnerschaften: Internationale Kooperationen sind fest in der DNA von GWP verankert und ein zentraler Treiber für Innovation, Markterschließung und eine sichere Wasserzukunft. In diesem Artikel geben wir Einblicke in erfolgreiche Partnerschaftsmodelle von GWP – und zeigen auf, wie sich Mitglieder aktiv einbringen können.

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