Im Rahmen einer Besucherreise der Bundesregierung zum Thema „Grenzüberschreitendes Wassermanagement“ hat GWP am 18. September eine Gruppe hochrangiger Gäste aus Aserbaidschan, Armenien und Georgien empfangen. Im Auftrag des Auswärtigen Amts plante das Besucherprogramm des Goethe-Instituts diese Reise.
Gemeinsam mit den Vertreter:innen von staatlichen Wasserbetrieben und Behörden tauschten sich GWP Geschäftsführer Boris Greifeneder, EECCA Forumsleiter Thomas Beutel und Stellvertreter Dr. Philipp Theuring sowie unsere Referentin für die Region Eastern Europe, Caucasus and Central Asia Julia Egel mit den Expert:innen zu den Themen Wasser- und Ressourcenmanagement sowie Umwelt- und Gewässerschutz in der Region aus. Das Treffen ist ein weiterer Schritt in Richtung Vernetzung und Wissensaustausch. Insbesondere in Hinblick auf die aktuelle Eskalation in Bergkarabach diente es aber vor allem dazu, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in einer von Konflikten geprägten Region zu stärken. Das Thema Wasser und das gemeinsame Ziel der Bekämpfung von weltweiten Herausforderungen wie Wasserknappheit und -zugang hat die Zugkraft, Expert:innen an einen Tisch zu bringen. GWP beobachtet die aktuellen Entwicklungen in der Region mit Besorgnis. Wir werden die Auswirkungen auf unsere Arbeit in dieser Region regelmäßig überprüfen und neu bewerten.
Sie haben Interesse, mit Ihrem Unternehmen in der Region aktiv zu werden? Das GWP-Regionalforum EECCA widmet sich den Ländern Russland, Ukraine, Zentralasien und Südosteuropa sowie der dynamischen und aufstrebenden Kaukasus-Region, die auch für deutsche Anbieter innovativer Wasser- und Abwassertechnologie immer interessanter wird. Mehr dazu erfahren Sie hier.
