EECCA

Die Abkürzung EECCA steht für „Eastern Europe, Caucasus and Central Asia“.

Das Regionalforum EECCA widmet sich allen Ländern Südost- und Osteuropas, des Kaukasus und Zentralasiens und knüpft und pflegt Kontakte zu Institutionen und Unternehmen in diesen Ländern, beteiligt sich an Messen und organisiert Reisen und Konferenzen, um die Geschäftsanbahnung von deutschen Unternehmen und Institutionen der Wasserwirtschaft in der Region zu erleichtern.

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Wasserwirtschaft hilft Ukraine

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat viel Zerstörung hinterlassen. Dabei leidet die Bevölkerung besonders unter den Angriffen auf die Infrastruktur der Daseinsvorsorge. Denn ohne funktionierende Anlagen der Energie- und Wasserwirtschaft stehen die Menschen in der Ukraine vor einer humanitären Katastrophe.

Die Verbände der deutschen Wasserwirtschaft haben sich daher von Anfang an gemeinsam organisiert, um der ukrainischen Wasserwirtschaft Unterstützung anzubieten.

Dank der Förderung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) konnte der vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) für die Wasserwirtschaft koordinierte Spendenprozess bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) angedockt werden, und dadurch die Spenden noch schneller und bedarfsgerechter an die Kolleg*innen der ukrainischen Wasserwirtschaft gesendet werden.

Mehr als 50 Betrieben und Kommunen vor Ort konnte im vergangenen Jahr durch die Spenden erfolgreich geholfen werden. Die ukrainischen Wasserbetriebe benötigen aber weiterhin dringend technische Hilfsgüter.

Zum erneuten Spendenaufruf

Aktuelle Veranstaltungen

Meldungen & Informationen

Wenn ein Jahr die Richtung ändert | Die Vorstandskolumne

In der aktuellen Vorstandskolumne blickt Alexandra Ervenich auf ein Jahr grundlegender Umbrüche zurück – global wie persönlich – und richtet den Fokus auf die drängendste Zukunftsfrage unserer Zeit: Wasser. Vor dem Hintergrund des aktuellen Berichts des United Nations University Institute for Water, Environment and Health zur „Global Water Bankruptcy“ macht sie deutlich, warum verantwortungsvolles Wassermanagement zur strategischen Kernaufgabe werden muss. Eine persönliche Einordnung zwischen Zeitenwende und Zukunftsverantwortung.

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German Water Partnership zur Diskussion von „Global Water Bankruptcy“: Warum der Schutz und die nachhaltige Entwicklung unseres Wasserkapitals Priorität haben

Die Welt verbraucht heute mehr Wasser, als sich natürlich erneuern kann – ein Zustand, den Forschende der United Nations University bereits als Global Water Bankruptcy beschreiben. Statt erst auf Wasser-Krisen zu reagieren, sollte unser „Wasserkapital“ aktiv geschützt und nachhaltige Strategien entwickelt werden. Wie genau – das lesen Sie im aktuellen Leitartikel.

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Willkommen im Netzwerk

GWP freut sich über Neuzuwachs! Seit Neuestem bereichern die Knestel GmbH mit planTection – Wireless automation solution, einem intelligenten System für bedarfsgerechte Bewässerung und Feldautomatisierung, sowie der Technologiehersteller für Gewässerqualitätskontrolle bbe Moldaenke GmbH das Netzwerk.

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Wasser, Wirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit – was 2026 entscheidet | Die Vorstandskolumne

Zum Jahresauftakt ordnet GWP-Vorstandsvorsitzender Ingo Hannemann die geopolitischen und wirtschaftspolitischen Entwicklungen ein und ordnet ihre Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Wasserwirtschaft ein. Seine Botschaft: 2026 verlangt mutige Entscheidungen und konsequente Reformen. Zudem gibt er einen Ausblick auf zentrale GWP-Highlights wie den „Virtual Index of Members“ und die Jahreskonferenz mit dem Handelsblatt.

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